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Die Exoten: Urs Imboden

22. Januar 2011

Urs Imboden: Der Schweizer. Stop… der Moldawier. Nein auch nicht. Der moldawische Schweizer? Wie man ihn auch bezeichnen will, er gehört zu den kuriosen Fällen im alpinen Skizirkus. Urs (klingt schon eher nach Schweiz, oder?) begann seine Karriere in der Schweizer Nationalmannschaft, wurde aber nach schwachen Leistungen aussortiert, weshalb er kurzerhand die moldawische Staatsbürgerschaft annahm und seither eben für die Osteuropäer startet.

Seit dem Wechsel fuhr Urs, gennant die Cobra, nicht nur seine persönlichen Bestleistungen ein, sondern sorgte auch für die besten Platzierungen seiner neuen Skination aller Zeiten. Von Schweizer Zeitungen wurde der Slalom-Spezialist sogar phasenweise als „bester Schweizer“ bezeichnet – seine ehemaligen Teamkollegen ließ er in einigen Rennen hinter sich. Grund genug zur Freude für das Mini-Team, schließlich erledigt Trainer Hans Daniel Fahrner fast alle Aufgaben selbst. Wenn Urs jetzt noch aufhört seine Ski selbst zu präparieren, dann kann er mit Sicherheit für die ein oder andere Überraschung sorgen. Allerdings sehen wir dann wahrscheinlich auch niemanden mehr so elegant stürzen:

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