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Die Verletzten: Stephan Keppler

24. Januar 2011

Stephan Keppler: Die Saison fing so gut an für Stephan Keppler: Beim Weltcup in Gröden ließ der ehemalige Deutsche Meister endlich aufblitzen, zu welchen Leistungen er in der Lage ist. Zweiter Platz im Super-G, dann Zehnter in der Abfahrt. Keine Frage, der 27-Jährige war auf direktem Wege in die Weltspitze. Und dann kam die Lauberhornabfahrt in Wengen – und das Ziel änderte sich von Weltspitze in Krankenhaus. Denn dort wurde nach seinem schweren Sturz neben einem Syndesmoseband-Abriss (Deutschlands Capitano Michael Ballack lässt grüßen) auch ein Innenbandriss diagnostiziert. Resultat: vorzeitiges Saisonende.

Ein herber Schlag für den sympathischen Münchener. Und auch für die Fans in Garmisch, die sich bereits darauf freuten, mit Keppler im Kampf um die Medaillen mitzufiebern. Aber unserer Botschaft an dich, Stephan: Lass den Kopf nicht hängen, die nächste WM kommt bestimmt. Dann bist auch Du wieder mit von der Partie. Und hoffentlich auch auf dem Stockerl!

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