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Die Deutschen: Christina Geiger

25. Januar 2011

Christina Geiger: Es war Liebe auf den zweiten Blick. Ende 2009 debütierte die Oberstdorferin im Damen-Weltcup am Semmering und wurde 31. im ersten Durchgang. Auf den Tag genau zwei Jahre später, am 29. Dezember 2010, war Christinas großer Tag. Die Oberstdorferin wurde Dritte im Slalom. Das zweite Mal am Semmering, die erste Weltcup-Medaille für die junge Technikerin, die in dieser Saison in Riesenslalom und Slalom an den Start geht.

In ihren jungen Jahren darf sie sich sogar schon Olympia-Teilnehmerin nennen. 2010 durfte Christina im kanadischen Vancouver im Olympia-Slalom an den Start gehen und schaffte es auf den beachtlichen 14. Platz im End-Klassement. Auch an der Junioren-WM hat sie im selben Jahr teilgenommen – und nicht nur das: Im französischen Chamonix kürte sich Christina im Vorjahr zur Junioren-Weltmeisterin im Slalom. Auch hier brauchte sie zwei Anläufe, um eine Medaille zu ergattern.

Im Slalom-Gesamt-Weltcup wurde Christina, die für den SC 1906 Oberstdorf an den Start geht, in der Vorsaison Zehnte. Somit gehört sie wohl auch bei ihrer ersten WM  zum erweiterten Kreis der Medaillen-Kandidatinnen. Doch ein richtig heißer Tipp auf Edelmetall wird Christina wohl erst bei der nächsten alpinen Weltmeisterschaft, getreu ihrem (unfreiwilligen) sportlichen Motto: Es ist Liebe auf den zweiten Blick.

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