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Die Verletzten: Hans Grugger

30. Januar 2011
Bei der WM ohne Hans - die Kandahar. Quelle: OK Gap2011

Bei der WM ohne Hans - die Kandahar. Quelle: OK Gap2011

Johann „Hans“ Grugger: Der Freie Fall auf der Kandahar hat 93 % Gefälle, das sind nochmal acht Prozent mehr als bei der Kitzbühler Mausefalle. Eben dieser Sprung auf der Streif wurde dem Österreicher zum Verhängnis. Kurz bevor er sich beim Abfahrtstraining aus dem Starthäuschen warf, rief noch der Stadionsprecher zu den Kitzbühler-Skifans: „Die Streif ist berühmt-berüchtigt, aber heuer ist sie noch berühmt-berüchtigter.“ Leider sollte er Recht behalten.

Der Bad Hofgasteiner stürzte schwer und musste sich einer Not-Operation unterziehen. Schon in der Vergangeheit wurde seine Karriere durch schwere Verletzungen unterbrochen (drei Kreuzbandrisse).

Ein Sturz mit Foglen: Der Gesamtweltcup-Führende Ivica übte scharfe Kritik – die ihrerseits Kritik hervorrief. In Chamonix stürtzen nun auch Mario Scheiber und Manuel Osborne-Paradis. Neue Sicherheitstechniken, wie moderne Airbags, werden diskutiert. Die Fahrer sind natürlich für mehr Sicherheit, wünschen sich aber vor allem, dass wieder mehr über ihre sportliche Leistung gesprochen wird. Schon in der Vergangenheit gehörten Stürze zum alpinen Skisport, wie Rosi zu Christian. Die Pistenblogger bedauern, dass Hans nicht bei der WM dabei sein kann und wünschen eine gute Genesung.

 

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