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Mittwoch: Schürzenjäger und Titelträger

10. Februar 2011

Die Favoriten für den Herren-Super-G waren andere. Ivica Kostelic, Titelverteidiger Didier Cuche, Carlo Janka oder Paradiesvogel Bode Miller. Am Ende feierte ein Südtiroler. Christof Innerhofer holte sich Gold, verwies Hannes Reichelt und Ivica Kostelic auf die Plätze.

Christof, die Nr. 1. Quelle: Pistenblogger

Der neue Super-G-Weltmeister. Quelle: Pistenblogger

Vor dem gestrigen Tag war Christof vor allem für seine Schürzenjäger-Qualitäten bekannt. Der italienische Hengst übernachtete 2009 das ein oder andere Mal im Stall von Lara Gut, bevor er die äußerst attraktive Schweizerin kurze Zeit später auf schnellen Hufen verließ.

Als wäre das nicht schon schade genug, setzte Christof noch einen drauf. Er kam auf die Idee, im Schweizer Blatt „Blick“ über die Liebesqualitäten seiner Ehemaligen zu plaudern. Lara fand das gar nicht gut.

Das hätte sich  Christof wohl besser überlegen sollen, anstatt die Hufe in Richtung Blick-Redaktion zu schwingen. Er meinte damals, Lara müsse noch viel lernen. Das trifft aber genauso gut auf Christof zu. Nicht auf der Piste, sondern abseits hat der Italiener noch Nachholbedarf. Und zwar in Stilfragen. Dann wird alles Gut.

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