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Dienstag: Pistenblogger im Iglu-Talk

15. Februar 2011
Ankündigung der Pistenblogger. Quelle: pb

Groß angekündigt. Quelle: pb

Die Karriere der Pistenblogger erreichte heute Nachmittag einen neuen, angenehmen Höhepunkt. Wir wurden ins WM-Iglu eingeladen, um dort an einer Talkrunde teilzunehmen. Wir folgten dieser Einladung natürlich gerne und entsandten eine vierköpfige Delegation auf den Kirchenvorplatz in Partenkirchen. Neben uns Pistenbloggern, waren heute ab 16:oo Uhr auch noch Florian Hilleprandt vom OK-Präsidium, sowie Prof. Dr. Dirk Heering, Hochschuldozent, geladen.

Während der etwa dreißigminütigen Gesprächsrunde erläuterte Hilleprandt Details von der WM-Vergabe für Garmisch-Partenkirchen 2011. Prof. Dr. Heering erzählte von der gescheiterten Ansiedlung einer Hochschule in Garmisch-Partenkirchen. Dann durften wir Pistenblogger unser Konzept erklären und etwas aus dem Nähkästchen des bisher Erlebten plaudern. Im Großen und Ganzen ein nett moderiertes Fußgänger-Zonen-Gespräch. Das Problem: Vor dem Iglu führt eine stark befahrene Straße vorbei, somit war der Lärmpegel hoch und die Zuschauerfrequenz leider relativ niedrig. Dennoch mischte sich der ein oder andere Passant in das Gespräch. Die Kritik am Culcha-Candela-Konzert wollte eine ältere Dame nicht so stehen lassen. Schließlich müsse man nicht immer alles schlecht machen. Jedem seine Meinung, aber was schlecht war, bleibt auch schlecht.

 

Im WM-Talk. Quelle: pb

Im WM-Talk. Quelle: pb

Zum morgigen WM-Gespräch wird Martina Ertl erwartet – hoher Beusch! Hoffentlich klappt es aber diesmal mit dem Kommen der Kombinations-Weltmeisterin von St. Anton 2001. Sie moderiert bei dieser WM gemeinsam mit Markus Othmer das Stadion-TV. Bei ihrer ersten Einladung, war sie zwar schon auf dem Weg ins Iglu – allerdings in das auf der Zugspitze. Ein Missverständnis, weswegen die Veranstaltung ohne ihren Stargast auskommen musste. Da kann man nur hoffen, dass es morgen klappt.

Schließlich handelt es sich um eine gute Idee, die leeren Straßen von Partenkirchen für die Ski-Fans attraktiver zu machen. Die Zuschauerströme schlängeln sich nahezu ausschließlich durch die Fußgängerzone von Garmisch und die romantisch, verwinkelten Gassen von Partenkirchen bleiben erschreckend unbesucht. Schade!

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