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Dienstag: Wolkenlose Entspannung

17. Februar 2011
Aussichtsplattform mit Panoramablick.
Aussichtsplattform mit Panoramablick.

Endlich mal Kopf-frei-bekommen – kein Weckerklingeln um 5.35 Uhr. Also ab in die Gondel und rauf auf die Berge. Ein paar tausend Meter höher sieht die Welt schon ganz anders aus: ruhiger, besinnlicher, unkomplizierter. Keine Spur von Weltmeisterschaft, kein johlendes Skistadion, keine anfeuernden Stadionsprecher, keine enthusiastischen Fans.

Der Blick über die WM-Stadt.
Der Blick über die WM-Stadt.
Keine wildgeschüttelten Kuhglocken von bunt bemalten Schweizern, keine kurbelnden Ratschen der Austria-Anhänger, keine Ducksauce-Melodien verfeinert mit irgendwelchen Fahrernamen. Kein klingelndes Handy, keine Abhängigkeit vom Internet, keine rauschenden Funkgeräte, keine verbindlichen Meetings, keine überfüllten Pressekonferenzen, keine fixen Startzeiten, kein erdrückender Zeitdruck.
Kontrastprogramm zum WM-Stress.
Kontrastprogramm zum WM-Stress.

Keine gestressten Rennfahrer, keine hektischen Interviews, kein drängelndes Geschubse, keine blinkenden Fernsehkameras, keine abgehetzten Journalisten, keine riesigen Werbebanner, keine fliegenden Kühe, keine leuchtenden Werbegeschenke, keine kräftigen Securities, keine notwendigen Akkreditierungen. Einfach mal keine WM – wenn auch nur für einen Vormittag!

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